Veröffentlicht in Israel, Wege

Durch den Norden Israels 2019

Eine Fahrt über zweieinhalb Tage

— BMW R1200R


Meine Fahrt ging am Donnerstag Nachmittag los. Morgens war ich noch im Büro. Es war das zweite Sukkot Wochenende, das Ende des „Laubhüttenfestes“, das dieses Jahr so günstig fiel, daß man es mit dem Wochenende davor verbinden konnte und so 4 Tage frei hatte.
Hannah war mit ihrer Tochter nach Wien gereist, den Opa besuchen, und so hatte ich die ganzen vier Tage frei für eine schöne Tour durch den Norden Israels

Ich hatte alles gepackt und war bereit aufzubrechen. Mein erster Stop wird Achziv an der Mittelmeerküste, nördlich von Nahariya, etwa 10km von der libanesischen Grenze entfernt.
Von Tel Aviv bis dort hin sind es etwa 150km, ich sollte also vor Einbruch der Dunkelheit dort sein und mein Zelt noch vor der Abenddämmerung aufschlagen können. Am nächsten Morgen würde ich dann weiterfahren.

Die Fahrt ist einfach und direkt, an der Küste entlang. Vor Haifa hat man während der Fahrt einen wunderbaren Blick auf’s Meer. Danach geht es an Akko vorbei, der jahrtausendealten Hafenstadt mit ihrer erhaltenen Zitadelle aus dem 12. Jahrhundert.

Dann Achziv Campingplatz.
Ich schlage mein Zelt auf und geniesse den Sonnenuntergang mit ein paar Tassen Tee…
Bei dem Blick auf’s Meer lasse ich die Seele baumeln und genieße die Abendluft im Oktober. Es ist noch immer sehr warm, etwa 28 Grad, aber ein angenehmer leichter Herbstwind weht.

Am nächsten Morgen packe ich wieder zusammen und mache mich auf zur nächsten Station: Rosh Hanikra unmittelbar an der libanesischen Grenze. Hier gibt es die wunderschönen Grottenhöhlen, die man mit einer Seilbahn besuchen kann. Ich genieße diesmal nur kurz den Ausblick auf’s Meer. Die Straße ist eine Sackgasse, es gibt keinen Übergang zum Libanon und ich denke mir, wie schade das eigentlich ist. Von hier ist es näher nach Beirut als nach Tel Aviv.

Nun geht es weiter Richtung Osten, weg vom Mittelmeer, der westlichen Grenze Israels, and der Grenze zum Libanon entlang, bis in den nordöstlichen Teil, den Golanhöhen an der Grenze zu Syrien.
Der Weg führt Richtung Kiryat Schmona, an Shlomi vorbei und Goren, auf der Straße 899 bis zur 90, der längsten Straße Israels, die von Metula, der nördlichsten Stadt bis runter nach Eilat am Roten Meer führt.
Der Weg ist wunderschön, die 899 ist herrlich zu fahren mit vielen Kurven zum reinlegen. Alles hier ist sehr grün, viel Wald, üppige Vegetation und es erinnert ein wenig an europäische Bergstraßen. Nach einem kurzen Stück auf der 90 geht es nach rechts Richtung Goren. Der Weg ist kilometerlang gesäumt von Eukalyptusbäumen.
Die goggles auf den Helm nach oben geschoben, kein Visier, riecht es jetzt stark nach den ätherischen Ölen der Bäume. Der erste Regen seit Anfang Mai ist letzte Woche gefallen und die herbstliche Wärme läßt die Gerüche aufsteigen.

Die Landschaft verändert sich jetzt zunehmend. Die Erde wird vulkanisch, sehr dunkel bis schwarz. Aber auch die Absperrungen rechts und links der Straße fallen jetzt auf. „Betreten verboten – Lebensgefahr. Mienen und Blindgänger“. Es sind die traurigen Überbleibsel aus vergangenen Kriegen.
Ich fahre jetzt immer höher hinauf, bin jetzt auf fast tausend Höhenmetern und meiner nächsten Station nahe: Mount Bental.

Mount Bental ist ein erloschener Vulkan und genau über ihn verläuft die (gegenwärtig umstrittene) Grenze zwischen Israel und Syrien. Auf dem Berg ist eine alte Militärbefestigung, die man besichtigen kann, mit einem Bunker und Schießanlagen aus dem Yom Kippur Krieg. Man hat einen weiten Blick auf Syrien und die Umgebung bis zum Mount Hermon.
Dazu gibt es Kaffee und Snacks im Restaurant „Kofi Annan“(das etwas an eine Skihütte in den Alpen erinnert, mit der weiten Terrasse) auf 1171 Metern Höhe.

Der Name des Restaurants ist ein Wortspiel. Einerseits ist es der Name des ehemaligen UN Generalsekretärs, andererseits heist es soviel wie Kaffee in den Wolken (Anan ist das hebräischeWort für Wolke).

Frisch gestärkt geht es jetzt weiter Richtung Süden, entlang der Grenze auf der Straße 95.
Nach einer Weile kommt man an den Windturbinen von Alonei Habashan vorbei.
Die Turbinen wurden Anfang der 90er Jahre gebaut und versorgen rund 20000 Menschen, sind allerdings in einem schlechten Zustand.
Vielleicht aber gerade deshalb passen sie hier in die Gegend. Alles wirkt etwas surreal, morbide, was natürlich nicht unbedingt überrascht, wenn man die Geschichte dieser Gegend betrachtet.

Auch weiterhin fallen einem auf der Fahrt die vielen Bunkerruinen auf. Vereinzelt stehen alte kaputte Panzer in der Gegend. Als Erinnerung, als Mahnmahl, wirken sie ein wenig, als hätte man sie hier vergessen, ist es jedoch genau das, das sie verhindern sollen: Das Vergessen.
Nach einigen Kilometern ragt dann auf einmal ein Hügel heraus, an dessen Seite eine riesige israelische Fahne an einen riesigen Mast gehisst ist. Der Ort: Tel Saki

Am 6. Oktober 1973, Yom Kippur, griff die syrische Artillerie mit voller Wucht an. In einem Verhältnis von 1 zu 100 verteidigte eine kleine israelische Einheit die Stellung bis zum Ende. 35 Soldaten kamen nicht zurück, alle anderen waren entweder verwundet oder wurden gefangengenommen. Es war eine der ersten und heftigsten Schlachten des Yom Kippur Krieges und ist heute ein Beispiel für israelische Tapferkeit.
Solche Ereignisse sind tief im Bewusstsein der Menschen hier verankert. Das ganze erklären zu wollen würde hier natürlich völlig den Rahmen sprengen.

Weiter geht es jetzt die 98 runter Richtung See Genezeret, eine traumhafte Fahrt mit dem Motorrad. Am Ende der Hochstraße geht es in Serpentinen runter an den See, rundherum die atemberaubende Landschaft der Golanhöhen. An der südlichen Spitze des See Genzeret, dort wo der Jordan aus dem See ausläuft, liegt das Yardenit, eine Taufstelle am Fluss, seit frühster Zeit für Christen ein heiliger Ort.

An der für den Tourismus erschlossenen Taufstelle lassen sich viele Christen in Erinnerung an die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer taufen, obwohl die Überlieferung den Ort dieses Ereignisses weiter flussabwärts nahe Jericho lokalisiert, im jordanischen Al-Maghtas.

Nach einer nächsten Übernachtung auf dem Campingplatz von „Herod’s Well“ fahre ich am nächsten Morgen wieder nach Hause und komme genau rechtzeitig, um Hannah und die Kleine vom Flughafen abzuholen.
Eine sehr beeindruckende Fahrt liegt hinter mir. Die Weite der Landschaften läßt vergessen, wie klein Israel eigentlich ist.

Veröffentlicht in Wege, Welt

Trentino und Veneto 2018

Mit der „gelben GS“ und der Aprilia RSV 1000

Los gehts in München. Unser Ziel: Agritourismo della Pieve in Bardolino.
Wir fahren Richtung Garmisch, dann Soelden und über das Timmelsjoch. Das Wetter ist gut, allerdings ganz schön frisch draussen.
Die Pferde sind besattelt, Gepäck ist aufgespannt, die Sonne scheint. Mit der Ausrüstung gehen wir etwas Risiko, am Gardasee soll es schön und etwas über 20 Grad sein, also lassen wir Regenzeug zurück.
So oft sind wir schon bei vergangenen Fahrten vom Regen überrascht worden, aber wir fordern das Glück nochmal heraus, die Wetter apps zeigen alle auf Sonne und so geht’s los.
Auf der Fahrt Richtung Alpen merken wir dann doch, daß regen nicht das einzige Problem sein kann…. Kalt isses! Zwar wunderschönes Wetter, aber Frühling und Herbst sind eben nicht Sommer.
Die Straßen sind wenig befahren und die atemberaubende Kulisse, die wir schon so oft gefahren sind, ist trotzdem immer wieder überwältigend.

Über Grainau geht’s die Fernpassstraße Richtung Imst und unser erster kurzer Stop ist der Zugspitzblick am Blindsee.

Kurz darauf geht es weiter Richtung Passo del Rombo, auf Deutsch Timmelsjoch. Langsam und jeh höher wir kommen wird es immer kälter bei stralend schönem Wetter.
Meine Jacke ist warm genug aber nur mit Jeans hierauf war wohl doch etwas gewagt.

Oben an der Zahlstation machen wir kurz halt und geniessen wie viele andere die atemberaubende Aussicht. Kurz aufgewärmt in der Sonne geht’s weiter und wieder bergab, jetzt ist es richtig eisig und mir klappern schon die Zähne.
Bei der Fahrt bergab denke ich schon an ein warmes Getränk und was zu essen und dann endlich ist es soweit: Fast im Tal angekommen halten wir an bei Garber’s Jausenstation. Es ist jetzt wieder spürbar wärmer aber mich rüttelt es immer noch vor Kälte… Jetzt erstmal in die Sonne setzen und auftauen…

Gut gestärkt geht es weiter über Merano, Bolzano und Trento Richtung Lago di Garda, genauer gesagt nach Bardolino zur Farm „Agriturismo Della Pieve“ wo wir die nächsten Tage unsere Unterkunft haben.
Von hier aus werden wir unsere Fahrten starten und abends wieder beenden. Jeden Tag ein neues Ziel. Die Wege hier sind traumhaft, die Gegend voll von Überraschungen.
Jetzt erstmal ausruhen vom ersten Tag, danach eine Flasche Bardolino oder Valpolicella und morgen geht es weiter.

Monte Baldo
Der Monte Baldo ist ein zwischen Gardasee und Etsch gelegener,
etwa 30 Kilometer langer Bergrücken, der zum Gebirgszug der Gardaseeberge zählt.
Eingegrenzt wird der Monte Baldo im Norden vom Loppiotal, im Osten vom Etschtal, im Westen vom Gardasee und im Süden von den Moränenhügel bei Rivoli Veronese und der Ebene bei Caprino Veronese.
(Wikipedia)

Morgens nach dem Espresso geht’s los.
Die Straße führt steil nach oben bis nach San Michele. Von hier nemen wir die Seilbahn bis zum Tratto Spino auf 1760 Metern Höhe.
Oben angekommen, stehen wir in und etwas über den Wolken. Es ist eiskalt und der eisige Wind pfeifft uns um die Ohren.
Die Landschaft ist malerisch und wir erkunden den Berg. Nach etwa einer Stunde machen wir uns wieder auf den Weg nach unten. In San Michele stärken wir uns noch bevor wir weiter über die Bergstraßen fahrenVon Castello geht us rauf die Serpentinen über die Via Prada nach Prada und dann weiter über Caprino Veronese nach Affi, wo wir unser Abendessen einkaufen: Heut Abend wird gegrillt. 🙂

Verona
Was kann man alles erzählen über Verona… Dies über zweitausend Jahre alte Stadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten wie der Ponte Pietra, das Amphitheater, die Piazza della Erbe, das Haus der Julia und so vielem mehr.
Schaut euch die Bilder an…

Chioggia
Chioggia ist ein Seehafen in der italienischen Region Venetien. Sie gehört zur Metropolitanstadt Venedig.
Die Kleinstadt ist wie die Miniaturausgabe Venedigs, aber eben viel ruhiger.
Wie auch in Venedig, gibt es hier die berühmten Kanäle. Die Stadt ist auf Holzpfählen errichtet und über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt.

Die Einwohner von Chioggia verbindet etwas ganz besonders. Ihre Nachnahmen. Wenn man hier jemanden nach seinem Namen fragt ist die Chance sehr hoch die Namen Boscolo, Tiozzo, Penzo oder Doria zu hören. Viele der Boscolos heißen Guiseppe, damit ist die Verwirrung noch grüßer.

Oft wohnen in einer einzigen Straße unzählige Boscolos oder Tiozzos, oft mit zusätzlich denselben Vornahmen.
Daher dürfen die Einwohner zusätzlich ihre Spitznamen offiziell eintragen lassen und werden oft nur mit diesen Namen identifiziert 🙂

Auf der Rückfahrt nach Bardolino haben wir noch kurz in Montagnana Halt gemacht um die komplett erhaltene Stadtmauer zu bestaunen.

So, nach den Stadtbesichtigungen hier noch einige Impressionen von unseren Rundfahrten durch Trentino und Veneto.


Veröffentlicht in Wege, Welt

The Golden Triangle Tour 2014

undefinedChiang Mai
Hier geht’s los. Wir haben in einem kleinen Motel eingecheckt und sind auf dem Weg zu TBB Motorcycle Adventures bei denen wir die tour gebucht haben. Wir kommen an und lernen gleich Jeff kennen, der uns begrüßt. Wir teilen die Motorräder auf. Wir erfahren, daß wir eine kleine Gruppe sind, was natürlich super ist. Jeff, Jörg und ich, dazu Young aus Singapore und Glenn aus Down Under.
Wir wissen jetzt Bescheid, die Atmosphäre ist relaxed und perfect, Jeff ist super nett und wir freuen uns auf die Tour.
Jetzt geht’s erstmal direkt nebenan zu „Kate’s Kitchen“ für Papaya Salat und ein Bier, danach zurück in unsere kleine Absteige. Dort sitzen wir noch mit ein paar Weltenbummlern zusammen, bevor wir uns abermals auf den Weg machen zum nächtlichen Foodmarket in Chiang Mai.

Von Chiang Mai nach Nan
Morgens geht’s nach einem kleinen Frühstück los, alles ist gepackt und wir sind allerbester Laune. Aus Chaing Mai raus beginnen sofort die herrlischen Straßen, als seien sie von Bikern für Biker gemacht, wenig Verkehr, guter Asphalt, kaum Verkehr und eine atemberaubende Landschaft. Jeff fährt vorne weg, gutes Tempo, nicht zu lahm und nicht zu schnell… perfekt.
Mittags wird kurz an einem See angehalten zum Mittagessen, Thai food ist super gut, dann geht’s wieder weiter in Richtung Nan, wo wir in einem Hotel einchecken. Abends erkunden Jörg und ich die Stadt und essen mit den locals.

Nan Loop
Den ganzen nächsten Tag geht es über die Straßen rund um Nan. Wunderschöne Landschaft und traumhafte Straßen…
Heute stößt Andy dazu, ein Kanadier und Freund von Jeff. Er lebt in Chiang Rai und wird uns die nächsten Tage begleiten. Super nett und fährt eine unglaubliche Linie durch die kurvigen Straßen im Norden Thailands, eine wahre Freude ihn dabeizuhaben.

Von Nan nach Chiang Khong
Abfahrt nach einem guten Frühstück auf die Road 1148. Diese Straße ist legendär. Eine der schönsten Straßen auf denen ich je untewegs war. Das Grinsen geht mir nicht mehr aus dem Gesicht. Jeder fährt heute seinen eigenen Stil und Tempo. Schnell hat sich die Gruppe geteilt, Jeff, Andy, Jörg und ich mit etwas mehr Speed, Glenn und Young sind teilweise verschwunden 😀
An einem Trinkstopp sind wir dann wieder alle zusammen. Auch einen kleinen Snack gib’s wieder und natürlich Papaya Salat. Am Abend kommen wir in Chiang Khong an.
Das Hotel liegt direkt am Mekong River, traumhaft gelegen. Abends geht’s in die lokalen Bars für ein zwei Drinks
Ok, drei vier 😉

Von Chiang Khong nach Chiang Rai
Von Chiang Khong geht’s jetzt Richtung Golden Triangle. Den Mekong für die nächsten Kilometer auf der rechten Seite ist der Weg einzigartig. Wir halten kurz an einem Aussichtspunkt an, bevor wir and der Spitze des Dreiecks angommen. Hier treffen Myanmar, Laos und Thailand zusammen und das Gebiet ist berühmt-berüchtigt für den Opiumhandel.
Wir besuchen ein Opium Museum bevor wir die Bikes parken und in ein Boot umsteigen. Wir fahren über den Mekong und legen in Laos an. Dort streunen wir auf einem Markt etwas herum, bevor wir wieder zurückfahren.
Nach kurzer Zeit geht es weiter mit den Bikes Richtung Chiang Rai.

Chiang Rai
Tagsüber fahren wir zuerst zum Wat Rong Khun, dem weißen Tempel, der sehr außergewöhnlich ist. Wir haben schon so einige Wat gesehen und irgenwann ist dann halt auch mal genug, aber der weiße Tempel ist mit seiner Anlage besonders sehenswert.
Danach geht es weiter zum Black House, auch oft Black Temple genannt, aber es ist eigentlich kein Tempel oder Wat.
Eigentlich ist es das Heim des thailändischen Künstlers Thawan Duchanee und seinem Künstlergefolge. Sehr beeindrückend erinnert die Anlage teilweise an ein Wat, manchmal aber auch an Wickingerdorf…

Abends geht es dann wieder zurück nach Chiang Rai. Es ist der 31.12., also Sylvester, das hier auf allen Straßen gefeiert wird. Nach einem Hamburger und Bier in einem Pub, geht’s los bis mitten in die Nacht…
Keine Bilder hiervon 😉

Von Chiang Rai nach Fang
Noch etwas verkatert fahren wir gemütlich los in die Berge. Mittagessen gibt es in einem kleinen Dorf, bewohnt von den Kuo Ming Tang, ursprünglich chinesische Soldaten, die in den 1950ern vor Mao Tse Tung’s kommunistischen Regime fliehen mussten.
Wir haben auch noch im Karen Long Neck Village angehalten. Ein surrealer Ort, in dem die Mädchen und Frauen der Karen Tribes Ringe um den Hals tragen, so viele, daß ihr Nacken den Kopf nicht mehr halten könnte.
Das heutige Gesundheitsbewusstsein ist eigentlich auch hier angekommen, aber die Frauen der Karen werden von vielen Touristen besucht, die ihre Handarbeiten kaufen und so entsteht natürlich der Eindruck, die Karen Frauen tragen weiterhin diese Ringe auch aus wirtschaftlichen Gründen. Ich habe mich geweigert die Frauen zu fotografieren.
Am Abend kommen wir in Fang an.
Es ist die letzte Station vor der Rückfahrt nach Chiang Mai, wo unsere Rundfahrt begann und morgen schon wieder endet.
Hier noch ein paar Eindrücke von dem vorletzten Tag und der Rückfahrt

Von Fang nach Chiang Mai
Es war eine wundervolle Tour. Vielen Dank nochmals Jeff, den Fahrern von TBB Tours, die unser Gepäck immer von einer zur nächsten Station gefahren haben und an Andy, die alle diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis haben werden lassen.
Die Organisation war traumhaft, nur zu empfehlen.

Hier nochmal der Link zur TBB Seite